Du hast bestimmt nicht einmal wie ich gehört, dass wir alle Kinder Gottes sind. Gott ist unser Vater und durch Jesus Christus sind wir mit Gott versöhnt. Denn wir seine Kinder sind, so heisst das, dass wir seine Gene auch haben.
Erlich zu sagen, habe ich früher nie diese Aussagen verstanden. Wenn ichsage, dass ich konnte, wer Gott der Vater ist, ist die Lüge. Vor kurzem war Gott der Vater für mich eine absolut fremde Persönlichkeit.
Circa vor einem Monat sass ich am See und machte ich die Gedanke darüber, dass ich nicht so gut war. Ich meine, dass ich so viele falsche Sachen hatte. Ich sass da und dachte, dass es mich gibt- unperfekt, und es gibt Gott. Und plötzlich kamm zu mir eine Gedanke: “ Trenne mich nicht von dir ab!“. Diese Aussage wurde mit solcher Intonation gesagt, als ob ich jemenden ohne Narkose schneide. Ich habe damals wie von dem Schrecken aufgewacht und verstanden, dass Gott der vater mit mir spricht.
Ich habe danach ihn noch mal gefragt, wie trenne ich uns ab? Und dann errinnert er mir über Gene (DNA) und darüber, dass ich diese Gene habe. Als nächstes sagte er: „ Trenne uns nicht. Kannst du überhaupt Leukozyten und Erythrozyten trennen?“. Ich kenne mich nicht so perfekt in der Biologie aus, aber ich habe trotzdem verstanden, dass es fast unmöglich ist. Man soll wirklich sich bemühen dann, um die beiden von einander zu trennen.
In dem Punkt waren meine Augen geöffnet. Ich habe verstanden, dass ich so viele Mühe dafür gebe, um uns zu trennen,als ich dachte, dass es Ihn und mich gibt, und dass wir getrennt von einander exestieren. In Wirklichkeit aber ist alles umgekehrt. Ich gebe so viele Mühe, um uns zu trennen, statt einfach mich entspannen und lassen die Papas Gene in mir wirken. Und dann habe ich die Richtung meiner Denkweise verändert und wollte jetzt wissen, wie kann ich Papas Gene in mir wirken lassen.
Ich errinnerte mich, was hat meine Mutter immer über meinen erdischen Vater gesagt. Die Sache ist, dass meine Eltern geschieden waren, als ich nocht ein kleines Kind war und ich hatte keine Ahnung davon, was ist für ein Mensch er ist. Aber meine Mutter hat immer gesagt: „ Du bist genauso wie dein Vater“, „ das sind bestimmt die Gene von deinem Vater“.
Ich errinnere mich, als ich mein Zimmer saube gemacht habe, und ich habe die Kehricht unter den Tepich versteckt, dann hatte meine Mutter diese Kehricht gefunden. Ich habe mich gewundert: „ Woher konntest du wissen?“, erwiderte sie dann absolut ruhig: „Ich kenne deinem Vater doch!“. Oder als ich das Geschir gespüllt habe, ohne die Rückseite gut zu spüllen, sagte Mutter ständig mit dem Betrübnis: „ das sind papas Gene“. Und es waren noch hunderte von solchen Situationen. Ich war einfach mich selbst und war gleichzeitig meinem Vater ähnlich geworden.
Ich denke mir, ist es auch genauso mit dem himmlischen Vater. Statt daran zu denken, wie kann ich mich verändern, ist es besser zu denken, wer bin ich. Man soll von sich selbst kein Idol zu schaffen. Statt in sich selbst die Nachteile zu suchen und sich selbst zu probieren die zu korrigieren, ist es sinnvoll die Papas Gene wirken lassen. Nicht sich selbst in irdenwelchen Rahmen zu stellen, sondern dem Gott wirklich Gott meines Lebens werden zu lassen.
Das ist ein wunderbares Erlebnis, wenn du verstehst, dass der Vater immer bei dir ist. Vielleicht nicht physisch, aber genetisch ist Er immer, immer mit mir. Genau wie Blut in meinem Körper. Wenn du das wegnimmst, dann bin ich sofort tod. Genau wie Leukozyten und Erythrozyten, die untrennbar sind. Das ist unglaubliche und natürliche Sache! Er ist mit mir, und ich mit Ihm für immer und ewig.
Wie meine Mutter sagt: „ Die Gene sind eine starke Kraft!“, ich aber noch mehr dazu sage: „ Papas Gene sind eine doppelt starke Kraft!“.
Erlich zu sagen, habe ich früher nie diese Aussagen verstanden. Wenn ichsage, dass ich konnte, wer Gott der Vater ist, ist die Lüge. Vor kurzem war Gott der Vater für mich eine absolut fremde Persönlichkeit.
Circa vor einem Monat sass ich am See und machte ich die Gedanke darüber, dass ich nicht so gut war. Ich meine, dass ich so viele falsche Sachen hatte. Ich sass da und dachte, dass es mich gibt- unperfekt, und es gibt Gott. Und plötzlich kamm zu mir eine Gedanke: “ Trenne mich nicht von dir ab!“. Diese Aussage wurde mit solcher Intonation gesagt, als ob ich jemenden ohne Narkose schneide. Ich habe damals wie von dem Schrecken aufgewacht und verstanden, dass Gott der vater mit mir spricht.
Ich habe danach ihn noch mal gefragt, wie trenne ich uns ab? Und dann errinnert er mir über Gene (DNA) und darüber, dass ich diese Gene habe. Als nächstes sagte er: „ Trenne uns nicht. Kannst du überhaupt Leukozyten und Erythrozyten trennen?“. Ich kenne mich nicht so perfekt in der Biologie aus, aber ich habe trotzdem verstanden, dass es fast unmöglich ist. Man soll wirklich sich bemühen dann, um die beiden von einander zu trennen.
In dem Punkt waren meine Augen geöffnet. Ich habe verstanden, dass ich so viele Mühe dafür gebe, um uns zu trennen,als ich dachte, dass es Ihn und mich gibt, und dass wir getrennt von einander exestieren. In Wirklichkeit aber ist alles umgekehrt. Ich gebe so viele Mühe, um uns zu trennen, statt einfach mich entspannen und lassen die Papas Gene in mir wirken. Und dann habe ich die Richtung meiner Denkweise verändert und wollte jetzt wissen, wie kann ich Papas Gene in mir wirken lassen.
Ich errinnerte mich, was hat meine Mutter immer über meinen erdischen Vater gesagt. Die Sache ist, dass meine Eltern geschieden waren, als ich nocht ein kleines Kind war und ich hatte keine Ahnung davon, was ist für ein Mensch er ist. Aber meine Mutter hat immer gesagt: „ Du bist genauso wie dein Vater“, „ das sind bestimmt die Gene von deinem Vater“.
Ich errinnere mich, als ich mein Zimmer saube gemacht habe, und ich habe die Kehricht unter den Tepich versteckt, dann hatte meine Mutter diese Kehricht gefunden. Ich habe mich gewundert: „ Woher konntest du wissen?“, erwiderte sie dann absolut ruhig: „Ich kenne deinem Vater doch!“. Oder als ich das Geschir gespüllt habe, ohne die Rückseite gut zu spüllen, sagte Mutter ständig mit dem Betrübnis: „ das sind papas Gene“. Und es waren noch hunderte von solchen Situationen. Ich war einfach mich selbst und war gleichzeitig meinem Vater ähnlich geworden.
Ich denke mir, ist es auch genauso mit dem himmlischen Vater. Statt daran zu denken, wie kann ich mich verändern, ist es besser zu denken, wer bin ich. Man soll von sich selbst kein Idol zu schaffen. Statt in sich selbst die Nachteile zu suchen und sich selbst zu probieren die zu korrigieren, ist es sinnvoll die Papas Gene wirken lassen. Nicht sich selbst in irdenwelchen Rahmen zu stellen, sondern dem Gott wirklich Gott meines Lebens werden zu lassen.
Das ist ein wunderbares Erlebnis, wenn du verstehst, dass der Vater immer bei dir ist. Vielleicht nicht physisch, aber genetisch ist Er immer, immer mit mir. Genau wie Blut in meinem Körper. Wenn du das wegnimmst, dann bin ich sofort tod. Genau wie Leukozyten und Erythrozyten, die untrennbar sind. Das ist unglaubliche und natürliche Sache! Er ist mit mir, und ich mit Ihm für immer und ewig.
Wie meine Mutter sagt: „ Die Gene sind eine starke Kraft!“, ich aber noch mehr dazu sage: „ Papas Gene sind eine doppelt starke Kraft!“.

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